Der fairste Weg, Base44 und Anything (früher Create.xyz) zu vergleichen, ist der Test unter identischen Bedingungen. Dieser Vergleich bewertet sie anhand einer klassischen Business-Anwendung: die erste Software-App eines No-Code-Founders mit sicheren Benutzerkonten, bei denen sich Kunden einloggen, um ihre eigenen Datensätze einzusehen. Das sichtbare Interface – mit Listen, Tabellen und Buttons – ist in einer Stunde erstellt. Doch die darunterliegende strukturelle Logik (Datenbankdesign, robuste Session-Variablen, dynamischer Zugriff auf Datensatzebene) ist das, was ein Unternehmen am Laufen hält, ohne Kundendaten preiszugeben.
Genau bei dieser Aufgabe – benutzerdefinierten Datenbanken und sicheren Utility-Flows – trennen sich die Wege der Prompt-to-App-Tools. Während sie versprechen, einfache englische Beschreibungen in live Web-Systeme zu verwandeln, scheitern sie oft an den technischen Realitäten der Multi-User-Authentifizierung und Datenbank-Isolation. Einen Layout-Prototypen zu bauen ist einfach, aber ein sicheres operationales Backend offenbart die wahren Grenzen generativer Software.